SOF-Projekt: Neue Deutschkurse

Zur weiteren Vorbereitung auf Ausbildungen in Deutschland führt das save our future Projekt ab Mitte Januar weitere Online-Deutschkurse durch. Für die Projektteilnehmerinnen, die im Jahr 2025 bis Deutsch A2 gelernt haben, werden zwei Kurse mit dem Ziel B1 angeboten. Für die Teilnehmerinnen, die bereits das Niveau B1 erreicht haben, wird ein Kurs mit Ziel B2 angeboten. Die Lehrkräfte sind auf Basis von Aufwandsentschädigungen tätig.

Die Kurse dauern vorerst nur drei Monate, weil davon ausgegangen wird, dass viele der Teilnehmerinnen ab Ende März über ein Ausbildungsvisum nach Deutschland einreisen können. In Kooperation mit der Kolpingschule Rottenburg sind die Vorbereitungen für acht Personen für Ausbildungen in der Altenpflegehilfe und die damit verbundenen Visaanträge bereits weit gediehen.  Obwohl sich das Projekt "save our future" mitten im Prozess befindet, fehlt allerdings die Förderung und Finanzierung. Stand Januar 2025 ist das Projekt komplett auf Spenden angewiesen.

 

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Gerettet! Frauenrechtsaktivistin von Frankreich aufgenommen!

Große Weihnachtsgeschichte: Am 26. Dezember wurde die afghanische Frauenrechtsaktivistin Aziz Gull Afghan Bik zusammen mit ihrer Schwester Darya und ihrer Mutter von Pakistan aus nach Paris ausgeflogen. Nach über 4 Jahren Verfolgung und Flucht sind die Frauen jetzt in Sicherheit. Das Aufnahmevisum wurde aber nicht von Deutschland erteilt, sondern von Frankreich!

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7. Newsletter des Projekts "save our future"

"save our future" Newsletter Nr. 07 vom 16.12.2025 (PDF)
mit Informationen und Medienberichten über aktuelle Entwicklungen rund um die Afghanistan-Aufnahmen sowie mit Berichten über unsere Aktivitäten im Projekt "save our future"

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Bericht über "save our future"

Zum Tag der Menschenrechte erschien dieser schöne und wichtige Artikel in unserer Lokalzeitung über unser Projekt "save our future", in dessen Rahmen wir unter anderem Ausbildungsplätze für verfolgte afghanische Frauen suchen.

12.12.2025 Südwest Presse / Schwäbisches Tagblatt: Ihr Ziel ist eine Ausbildung in Deutschland

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Kuscheln mit den Taliban statt Hilfe für Schutzbedürftige

Am Internationalen Tag der Menschenrechte vermeldet das Bundesministerium des Inneren unter Führung von Alexander Dobrindt (CSU), dass ca. 640 schutzbedürftige Afghan:innen, die der sog. "Menschenrechtsliste" und dem "Überbrückungsprogramm" zugeordnet werden (und die eine Aufnahmezusage nach § 22 AufenthG bekommen hatten und seit vielen Monaten in Pakistan auf das Visum warten), keinen Schutz mehr in Deutschland erhalten sollen. Für die Betroffenen bedeutet dies Lebensgefahr im Fall einer Rückschiebung nach Afghanistan.

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